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Mittwoch, 19 Juni 2019

Die 10 goldenen Regeln der Suchmaschinenoptimierung

Durch Suchmaschinenoptimierung lässt sich eine Webseite leichter finden. Der Seitenbetreiber profitiert von mehr Besuchern und zusätzlichen Einnahmen. Bei der Optimierung sind einige Regeln zu beachten. Falsche Maßnahmen führen nämlich zu einem Google Penalty. Das kann Ihnen mit den Tipps aus diesem Artikel nicht passieren.

KENMEDIA stellt Ihnen die 10 besten Maßnahmen für bessere Google-Rankings vor!

Was ist SEO?


Die drei Buchstaben sind eine Abkürzung für Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization). In der Regel ist die Optimierung der Google-Ergebnisse gemeint. Ein höheres Ranking begünstigt Ihren Traffic, was das Umsatzpotenzial verbessert. Der Seitenbetreiber kann mehr Produkte verkaufen.

Generell gilt Suchmaschinenoptimierung als Unterkategorie von SEM (Search Engine Marketing). Dieser Begriff steht für allgemeines Online Marketing. SEM gliedert sich in die beiden Teilbereiche Search Engine Optimization und SEA (Search Engine Advertising).


Das ist der Unterschied:

- Search Engine Optimization bezeichnet die organischen Suchergebnisse. Das sind Vorschläge, die Google basierend auf seinem Algorithmus vorschlägt.
- SEA ist bezahlte Werbung. Für jeden Klick wird dem Seitenbetreiber ein bestimmter Preis berechnet. Dagegen fallen für die organische Suche keine Kosten an.

Bezahlte Werbung ist sofort verfügbar. Dagegen können Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung mehrere Wochen bzw. Monate in Anspruch nehmen. Der Marketer profitiert jedoch von einem nachhaltigen Besucherstrom. Deshalb sollten Seitenbetreiber ihre Webseite nach SEO-Kriterien optimieren.

Setzen Sie die goldenen Regeln der Suchmaschinenoptimierung in die Praxis um!

1. Hohe Sicherheit

Ein SSL-Zertifikat ist inzwischen absoluter Standard. Google Chrome gibt bei Seiten ohne Zertifikat einen Warnhinweis aus. "Die Verbindung zu dieser Website ist nicht sicher." Das schreckt sicherheitsbewusste Besucher ab. Um das zu vermeiden, sollten Sie Ihre Seite auf HTTPS umstellen. Für kleinere Projekte ist das kostenfreie Zertifikat von Let's Encrypt geeignet.

HTTPS gilt als wichtiges Ranking-Kriterium. Suchmaschinen achten auf ein korrekt installiertes SSL-Zertifikat. Holen Sie diesen Schritt möglichst schnell nach.

2. Schnelle Ladezeiten

Wie lange warten Sie, bevor Sie eine Webseite verlassen? Bei den meisten Besuchern reißt der Geduldsfaden nach wenigen Sekunden. Der erste Eindruck zählt. Eine zweite Chance gibt es im Online-Marketing nur selten. Auch Google sieht Ladezeiten wie Ihre Besucher: Wenn es zu lange dauert, klickt man eben zur Konkurrenz.

Deshalb müssen Sie Ihre Ladezeiten optimieren. Verkleinern Sie Ihre Datenmengen. Nutzen Sie WordPress, gibt es spezielle Tools wie Caching Plugins oder den Robin image optimizer. Große Bilder verlangsamen Ihre Webseite.

Tipp: Analysieren Sie Ihre Seite im Tool webpagestest.org. Das Programm liefert Ihnen wertvolle Optimierungsvorschläge in puncto Ladezeiten.

3. Mobile-Friendly

An mobilen Geräten führt kein Weg vorbei. Immer mehr Menschen surfen per Smartphone oder Tablet im Internet. Dieser Trend ist Google nicht entgangen. Modernes Webdesign muss responsive sein. Google wendet bei der Seitenanalyse "Mobile First" an. Die Suchmaschine sieht Ihre Seite aus den Augen eines Smartphone-Nutzers. Haben Sie Ihr Projekt nur für Desktop-Computer optimiert, drohen spürbare Rankingeinbußen. Selbst das Analyse-Tool SISTRIX bietet einen mobilen Sichtbarkeitsindex an.

Unsere Internetagentur optimiert Ihre Webseite nach aktuellsten Kriterien. Im Vordergrund stehen Faktoren wie klare Seitenstrukturen und schnelle Ladezeiten. Zudem sollte die Schriftgröße dem Smartphone angemessen sein. Eine Webseite muss in der Desktop- und Mobile-Version schön anzusehen sein.

4. Einfache Bedienbarkeit

Kein Besucher möchte lange nach Inhalten suchen. Liefert eine Webseite keine Lösung, wird das nächste Google-Ergebnis angeklickt. Das gilt es unbedingt zu vermeiden. Hierfür optimieren Sie die Usability (Bedienbarkeit) Ihrer Seite. Auch Suchmaschinen wie Google profitieren von einer klaren Seitenstruktur. So können sie Ihre Inhalte besser auslesen und höher ranken.

Faustformel: Jeglicher Content muss in höchstens vier Klicks erreichbar sein.

Benötigt der Besucher mehr Aufwand, sollten Sie Ihre Seite umgestalten. Unsere Internetagentur aus Hannover optimiert die interne Verlinkung Ihres Projekts, um die Bedienung zu erleichtern. Das Ziel besteht in einer flachen Hierarchie mit strukturierten Inhalten. Dies sorgt für bessere Google-Rankings, da die Suchmaschine klare Webseiten besser auswerten kann.

5. Korrekte URLs

Einige Seitenbetreiber nutzen URLs mit kryptischen Zeichen. Der Besucher kann nichts aus dem Link herauslesen. Manche Kunden sehen solche URLs als unseriös an.

Gestalten Sie Ihre Links nach folgenden Kriterien:

- Halten Sie die URL so kurz wie möglich.
- Verwenden Sie ein Keyword, aber übertreiben Sie es nicht. Ein Suchbegriff reicht aus, die restlichen Begriffe können Sie in den Text packen.
- Schreiben Sie alle Begriffe in der URL klein. Vermeiden Sie Sonderzeichen, Füllwörter oder unnötige Zahlen. Nutzen Sie eine Jahreszahl wie "2019" nur dann, wenn Sie nächstes Jahr einen weiteren Beitrag planen.


Das war der erste Teil dieser Artikelserie.
In Küzre erfahren Sie im zweiten Teil  weitere 5 goldene SEO-Regeln direkt aus unserer Berufspraxis.

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kenan
Kenan Kutlu
Kenan Kutlu verfügt über rund 18 Jahre Berufserfahrung im Bereich Webdesign & Online-Marketing und berät heute mit seinem Team in Hannover (Niedersachsen) regional und überregional tätige Unternehmen und Institutionen im strategischen Online-Marketing und erstellt individuelle/strategische Webseiten.